Gemeindewochenende 2014 - JUFA Therme Ungarn

Eine Feedbackrunde

Sehr eindrücklich wurden für mich die Begriffe: "Ergriffensein", "Ausgesendetsein trotz Zweifel" und "Zufriedenheit, wenn man sich auf dem richtigen Platz, ungeachtet äußerer Umstände, weiß. Es ist für mich ein Privileg, in einer Gemeinschaft von Menschen sein zu können, die ihre Freizeit dazu verwenden, so gründlich in Gottes Wort zu schauen und ihr Leben danach ausrichten. (Annemarie)

In den letzten Jahren hat mich die Beobachtung beschäftigt, dass wir alle schwer mit einer Spannung zwischen zwei Polen umgehen können, die sich nicht auflösen lässt, dass wir alle schwer in der „gesunden Mitte“ bleiben können. Peter hat mich beeindruckt, wie er gleichzeitig authentisch „ergriffener Mensch“ und „Mensch in Not“ bzw. „Mensch in Zweifel“ sein kann; wie er diese Spannung mit liebevollen, ruhigen Augen (aus-)halten kann. Und der Verlauf unseres Gesprächsabends hat mich völlig überrascht: Beginnend von der Anbetungszeit, in der unser Musikteam über sich selbst hinausgewachsen ist bis zu einem Gedankenaustausch, den ich als Sternstunde der Offenheit und des Dialogs in unserer Gemeinde erlebt habe. (Rainer)

Sehr eindrücklich waren für mich die Vorträge von Pfr. Peter Visky. Ich habe trotz Übersetzung die Tiefe und Aussagekraft seiner Worte gespürt und verstanden. Es war einmalig und unvergesslich! Toll war auch das Thermalbad, das im Hotelpreis inbegriffen war. Insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis! Auch die Gemeinschaft mit den Gemeinde-Geschwistern war sehr bereichernd. Rundum ein sehr gelungenes Gemeindewochenende! (Renate)

Die Zeit war für mich sehr ermutigend, die Gemeinschaft, aber auch die Vorträge. Obwohl es nicht ganz einfach war mit der Übersetzung, waren die Vorträge sehr wertvoll. Für mich als Theologe war es wohltuend, einen Theologen als Vortragenden zu hören! Die Vorträge waren dadurch anspruchsvoll und herausfordernd! Die Unterkunft mit dem Thermalbad war sehr schön – wir haben das Bad genossen.(Richard)

Mir hat die Gemeindefreizeit sehr gut gefallen. Das Hotelzimmer war schön und groß, das Essen ausgezeichnet, die Möglichkeit das Bad zu benützen eine Bereicherung, einmal mehr Zeit zum Reden mit den Geschwistern zu haben und auch der Austausch am Abend hat gut getan. Mit den Vorträgen habe ich mir Anfangs etwas schwer getan, weil ich manchmal durch die Übersetzung nicht gleich verstand, wie Peters Gedankengänge sind, worauf er hinaus will. Aber nach einer Gewöhnung ging es dann gut. Jedenfalls waren es sehr gute Anstöße zum Nachdenken, was ja auch der rege Austausch gezeigt hat. So etwas fehlt uns im Gemeindealltag doch sehr. (Anni)

Das Gemeindewochenende ist für mich eine schöne Erinnerung. Wir hatten es mit den Kleinen nicht leicht gehabt, aber es hat mir auch viel Spass bereitet. Ich habe es nicht gedacht, dass man die kleinen Herzen so schnell erobern kann :D Vielen Dank für die Einladung und für die liebevolle Atmosphere, die ich mitten unter Euch erlebt habe! (Eszter, Kinderbetreuerin Schäfchen)

Ich fühle mich gesegnet, dass ich an diesem Wochenende teilnehmen konnte. Die Predigten, die wir gehört haben, haben mich viel gelehrt, dafür bin ich sehr dankbar. Am meisten hat mir das gefallen, dass die Leute in Euer Gemeinde sehr aktiv und offen sind, sie haben keine Angst, ihre Gedanken miteinander zu besprechen, und dass man in so einer Umgebung ganz man selbst sein kann, und gemeinsam mit den anderen unseren Gott lieben und ehren kann. Es freut mich auch, dass die Leute sehr geduldig und ermunternd gegenüber mir und meinem Dolmetschen waren, es hat meine Arbeit sehr erleichtert. Vielen Dank für Euer Vertrauen, Gott segne Euch!
(Orsi, Dolmetscherin)

Ich habe mir viele Sorgen gemacht, als ich mich für die Gemeindefreizeit vorbereitet habe: Kann die Botschaft mit der Übersetzung durchkommen? Ich war gleichzeitig auch erstaunt, dass die Purkersdorfer Gemeinde sich getraut hat, mich, einen Unbekannten, einzuladen. Die Gesprächsrunde am Samstag Abend, bzw. die persönliche Begegnungen am Sonntag nach dem Gottesdienst haben mich überzeugt, dass wir ein Wunder erlebt haben: Das Wunder der Zusammengehörigkeit. Obwohl wir eine unterschiedliche Sprache und Kultur haben, konnten wir durch unseren Erlöser eine wahre Gemeinschaft mit Gott erleben. Gottes Name sei gesegnet für diese Erfahrung! Ich begrüße herzlich die ganze Gemeinde,
Peter Visky (Vortragender)

Für mich war es wieder eine sehr gesegnete und gelungene Freizeit. Was uns Peter gesagt hat, war im höchsten Maße glaubwürdig und vor allem sehr grundlegend. Seine demütige Art sich mitzuteilen ist sehr wohltuend, kämpfen doch die "Lehrer" unter uns Evangelikalen allzu oft damit, die Zuhörenden mit Worten zu überfordern. Ich persönlich konnte mir einige Denkanstöße in meinen Alltag mitnehmen, und habe von Peters Vorträgen profitiert.
(Werner)

Danke für eure Beiträge!

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