Katzen und Hunde

Eine Feedbackrunde

Es war.... "eine kurze Auszeit des Alltags", "geistlich eine Herausforderung", "sehr verbindend", "eine gute Zeit", "einfach schön", "rundum ein sehr gelungenes Gemeindewochenende".


Unser Gemeindewochenende in Seefeld-Kadolz vom 14. bis 16. Sept. 2012 ist, laut Feedbacks, gut gelungen. Das neue Jufa-Haus war schön und bequem, das Essen war gut, die Gemeinschaft war nett. Das Wetter war akzeptabel. Man konnte lange Spaziergänge machen, Fußball, Basketball oder Badminton spielen, oder mit den eigenen Kindern auf dem Spielplatz herum rennen. Oder neben Kaffee oder Bier feine Gespräche führen.

Unser Gastvortragende war Richard Worden, Mitgründer der Gemeinde in Mödling. Die Zielgruppe seiner Präsentation sind Christen unserer humanistischen Wohlstandsgesellschaften, die Gott hauptsächlich zur Verwirklichung ihrer eigenen Ziele brauchen. Sein Vortrag mit dem Thema "Die Herrlichkeit Gottes" basiert auf der Parabel der Katzen-, und Hundetheologie. Katzen verkörpern die Selbstbezogenheit, Hunde erkennen die Herrlichkeit Gottes. Mehr unter www.catndogtheology.com. Diese Theologie wurde bewusst überzeichnet, um die „moderne“, menschen-zentrierte Evangeliums-Botschaft auszugleichen. Richard konnte das Extrem der Theologie mit seiner persönlichen Geschichten, mit seiner wahren Liebe und Engagement für Gott sehr gut ausgleichen. (Sara Molnar) 

Anbei die Feedbacks: 
"Es war wie eine kurze Auszeit des Alltags - leider an Gemeinschaft viel zu kurz, aber geistlich eine Herausforderung, das eigene Trachten zu hinterfragen und mit Gott darüber erneut in ein Zwiegespräch einzutreten. Ich freue mich schon auf Klaus 2013!" (Otti)

Das Gemeindewochenende war rundum eine gute Zeit für mich: Input von Richard Worden, der neu fokussiert hat; viele feine Gespräche; schöne Spätsommer-Spaziergänge; ein netter Vinothek-Besuch. Besonders genossen habe ich, einfach dabei und für nichts zuständig zu sein – ein großes DANKE allen, die mitgearbeitet haben.“ (Rainer)

"Ich fand es einfach schön, so einen ganzen Tagesablauf mit der gesamten Gemeinde zu erleben, wie in einer Grossfamilie. So lernte man einzelne doch besser kennen. Es war rundum ein sehr gelungenes Gemeindewochenende. Mir hat es sehr gut gefallen, besonders auch das schöne Jufa-Haus." (Renate)

"Die Vorträge der Gemeindefreizeit haben mich herausgefordert, über mein Gebetsleben nachzudenken. Ich möchte wieder vermehrt die Anliegen des HERR vor Augen haben und weniger nur meine! So wie es Jesus lehrt im Vater Unser: „Unser Vater, der <du bist> in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden!“ (Mt. 6,9-10). Mir ist neu klar geworden: Es geht zuerst um IHN und SEIN Reich!" (Richard)

"Was ich an diesem Wochenende lernen musste ist, dass ich nicht perfekt bin, und  dass es kein Problem ist. Ich bin schließlich nur ein Mensch. Wenn ich perfekt wäre, dann würde ich Gott nicht mehr brauchen. Ich mache nicht nur einige Fehler, ich habe nichts Gutes in mir. Aber wenn man das letztendlich einsieht, fällt es  leichter, mir selber, aber auch Anderen, zu vergeben." (Sara)

"Erstens hat mir der Gedanke gefallen mich zu fragen, welche Geschichte von den Nebenpersonen erzählt werden. Nicht einfach nur auf die Hauptperson fixieren sondern das mitdenken der Nebenpersonen und in eiterer Folge die Auswirkungen der Handlung auf sie. Zweitens habe ich den Gedanken gut gefunden nicht ich zu fragen was mir an einem Gottesdienst gefallen hat, sondern zuerst die Frage zu stellen, ob es zu Gottes Ehre war. Ich denke dass kann für viele Sachen gelten. Außerdem habe ich bei der Gruppenarbeit den Satz mitgenommen, dass man den Tag mit einem Gebet beginnt wo man Gott fragt, was man tun kann um ihn heute zu ehren. Mit der Bitte dass er es einem zeigt und dass man es hört." (Dominik)

"Es war mir ein Vergnügen und eine Ehre und eine geistliche Bereicherung nun schon zum 2. Mal als Gast auf Eurer Gemeindefreizeit dabei sein zu dürfen. Mein Mann und ich hatten eine gute Zeit mit Gott, unseren Nächsten und uns selbst – wenn ich das so sagen darf. Lobpreis, Vorträge, Kleingruppenarbeit und Gottesdienst haben dazu gleichermaßen beigetragen wie die gelebte Gemeinschaft bei den Mahlzeiten, der schönen Rundwanderung, dem Beisammensein am Abend mit Zeit für persönlichem Austausch. Besonders gut gefiel mir als erstrebenswerte Haltung „auf Schatzsuche“ zu sein, statt „auf Rettungsaktion“, wenn es darum geht Gott und Seine Herrlichkeit in der Bibel zu suchen, damit Anbetung nicht einfach nur „ein Teil meines Lebens“ ist, sondern vielmehr zur inneren Haltung wird. Danke!“ (Kathy)

"Ich selbst war am Gemeindewochenende nicht dabei, aber wie meine Familie nach Hause gekommen ist, derart guter Dinge und fröhlich über das gute, gelungene Miteinander, hab ich mir gedacht: “Na, die müssen aber eine echt gute Zeit gehabt haben!" Mir tuts ja richtig Leid, dass ich da nicht dabei sein hab können." (Annemarie)

"Das Gemeindewochenende bietet jedes Jahr die Möglichkeit, in einem komplett anderen Rahmen, Zeit mit den Geschwistern zu verbringen. Ich habe das auch diesmal sehr genossen. Diese gemeinsame Zeit erleb ich als sehr verbindend, ich möchte das nicht missen." (Werner)

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Werner Czokally
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