Gemeindewochenende

Gut für Körper, Seele und Geist

Ich fühle mich wie nach einem Wellnessurlaub. Erholt und aufgetankt. Unglaublich bereichert durch das Beisammensitzen und den sehr offenen Austausch.


Dieses Feedback einer Teilnehmerin drückt stellvertretend für viele andere aus, dass das Gemeindewochenende von Fr, 15. April bis So, 17. April 2011 eine gute Zeit für uns war. Weitere Aussagen von Teilnehmern und Teilnehmerinnen kannst du hier nachlesen.

Das Jugend- und Familiengästehaus Veitsch hat uns ein schönes und bestens geeignetes Umfeld für unser Miteinander geboten - gerade auch für unsere Familien mit Kindern.

Eingang zum Gästehaus
Angeschlossenes Hallenbad mit Rutsche und Sauna
Draußen großzügige Grünflächen mit vielen Spielgeräten
Im Haus ansprechende Aufenthaltszonen und weitere Spielmöglichkeiten

Scott Walt, Pastor der Evangelikalen Gemeinde Baden, und seine Frau Leslie, waren unsere Gäste. Freitag Abend hat Scott einleitend und ausgehend von dem bekannten Gleichnis von den drei Dienern in Matthäus 25 gesprochen, denen der Herr Geld anvertraut. Er hat uns auf das Motiv des 3. Dieners aufmerksam gemacht, das Anvertraute zu vergraben: Angst vor seinem Herrn. Aber alle drei Diener hatten den gleichen Herrn ...

  • Welches Bild haben wir von unserem Herrn?
  • Meinen wir treu zu sein, während wir tatsächlich ängstlich sind?
  • Unterscheiden wir zwischen Ängstlichkeit und Wachsamkeit?
Peter - Tagesleiter am Freitag
Otto - Tagesleiter am Samstag
Unser Musikteam - Johannes Klavier, Karin Gesang, Lukas Gitarre
Wir genießen das gemeinsame Singen
Scott vor einem seiner Auftritte : )
Scott spricht prägnant
Scott spricht lebendig
Wir hören konzentriert zu

Am Samstag und Sonntag Vormittag hat uns Scott zum Thema "Identität der Gemeinde" die altbekannten Bilder für Gemeinde neu in lebendigen, kräftigen Farben vor Augen gemalt.

Wir  s i n d  TEMPEL GOTTES, sobald wir den Tod Jesu am Kreuz stellvertretend für uns persönlich gelten lassen und Gottes Geist in uns Wohnung nimmt.

  • Was bedeutet es für Gebet und Anbetung, wenn Gottes Geist in seinem Tempel  R a u m  hat, wenn Gottes Herrlichkeit spürbar anwesend ist?
  • Was bedeutet es für Zeugnis und Evangelisation, wenn Gottes Geist in seinem Tempel  R a u m  hat, wenn sein Geist in unserem Miteinander sichtbar und erlebbar ist?

Alle, die durch ihre persönliche Glaubensentscheidung Kinder Gottes geworden sind,  s i n d  damit auch FAMILIE GOTTES. Dieses Bild von Gemeinde auszuleben fällt uns durchaus schwer - nicht zuletzt, weil wir in unserer Kultur schon in unseren natürlichen Familien oftmals spärliche Erfahrungen im Zusammenleben machen.

  • Wie können wir mehr gemäß dieser Identität leben?

Als Christen  s i n d  wir LEIB CHRISTI, als Einzelne Glieder dieses Leibes. Besonders als Freikirche leben wir diesen Aspekt oft bewusst aus. Eine Gefahr dabei ist eine - meist unbewusste - Grundhaltung der Leistungsorientierung.

  • Wie können wir uns mit unseren Gaben sinnvoll einbringen, ohne daraus unseren Wert zu beziehen?
  • Wie können wir mit schwachen Gliedern hilfreich umgehen?

Als Christen  s i n d  wir BRAUT CHRISTI. Wir leben in einer Verlobungszeit, einer Zeit der Vorbereitung auf das Große Fest. Gottes möchte alles tun, um eine strahlend schöne Braut vor sich hinzustellen.

  • Lassen wir das zu, indem wir unseren Geschwistern die Erlaubnis geben, uns zu sagen, wie wir als Braut aussehen, gemeinsam noch das eine oder andere so zur Geltung zu bringen, dass der Bräutigam Freude daran hat?

Beim Austausch zu Scotts Vorträgen gab es mehrere Stimmen, die zum Ausdruck brachten, dass wir als Gemeinde an diesen Themen und Fragen über das Gemeindewochenende hinaus dran bleiben sollen und wollen. Wie das konkret und praktisch geschehen kann, werden wir in der nächsten Zeit beraten und gestalten. Als Unterstützung wird es jedenfalls eine CD mit den gesammelten Vorträgen von Scott geben.

Neben den Vorträgen war Zeit und vielfältige Gelegenheit, ein Stück Groß-Familie zu (er-)leben. Auch das hat uns allen gut getan.

Spaziergang zum und auf das Veitscher Pilgerkreuz
Essen in gemütlicher Runde
Johannes und Karin nehmen sich Zeit für die Kinderschar
... und zu diesem Lied kann man Samba tanzen!

AnsprechpartnerAnsprechpartner

Peter Kriz
0676 / 437 00 81
pugkriz(at)yahoo.de